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Ergänzungsfuttermittel mit lebenden, probiotischen Milchsäurebakterien (sprich: Laktobazillen) für alle Ziervögel, Brieftauben Ac-i-prim® mit dem Lactobacillus acidophilus ist das Nachfolgeprodukt des legendären PT-12. Die Europäische Behörde hat diesen betreffenden Lactobacillus („lactobacillus acidophilus“) aufgrund von umfangreichen wissenschaftlich fundierten Studien zulassungsmäßig in die Kategorie „zootechnischer Zusatzstoff“ und in die Funktionsgruppe „Darmstabilisatoren“ eingeordnet. Die Wirkungsweise dieses „lactobacillus acidophilus“ ist sehr vielschichtig: a) er unterstützt die Entwicklung einer stabilen, weniger pathogenen Darmflora schon nach dem Kükenschlupf. Das bedeutet: er wirkt besonders coliformen Bakterien, Clostridien und Pilzen entgegen. b) durch die verbesserte Fermentierung von Kohlenhydraten und die Produktion von Milchsäure wird die Verdauungsfunktion angeregt. Die zusätzlich produzierte Milchsäure fließt in den Energiestoffwechsel. Mehr Energie bedeutet gleichzeitig auch einen Zusatzschub an Vitalität. c) die bessere Verstoffwechslung des Futters hat natürlich auch Auswirkungen auf die quantitative Eibildung und vor allem auf die qualitative Eischalenstabilität. Ac-i-prim® mit dem „lactobacillus acidophilus“ beinhaltet also das, was zur Unterstützung der Gesundheit der oben genannten Geflügelspezies notwendig ist. So ist auch der Grundgedanke beim Einsatz eines probiotischen Lactobacillus (bzw. eines probiotisch wirkenden Milchsäurebakteriums), eine Reduktion von Antibiotika herbeizuführen. Dies macht vor allem Sinn, da eine Resistenzbildung von antibiotisch wirkenden Substanzen ständig zunimmt und auf Dauer ein großes Problem im Geflügelbereich darstellt. Über 15 Jahre Erfahrung im Umgang mit Laktobazillen und dieses im Pharmabereich, hat mir eine unerschöpfliche Wissensbasis geschaffen. Dieses Wissen hat re-scha® auf den gesamten Herstellungsprozess des Ac-i-prim®- Produktes übertragen. Re-schas® Qualitätsansprüche und die seiner Kundschaft spiegeln sich in diesem Nahrungsergänzungsfuttermittel Ac-i-prim® mit lebenden Milchsäurebakterien (bzw. Laktobazillen) wieder. Größter Wert wird dabei auf das Einhalten der deklarierten Keimzahlen an lebenden Laktobazillen (sprich: Milchsäurebakterien) gelegt. Eine sehr hohe Konzentration von Laktobazillen im Ac-i-prim®-Produkt ist natürlich die Voraussetzung für die zielgerechte Wirkungsweise dieses Produktes. Das Labor der Produktionsfirma (sprich Kulturenfirma) des „lactobacillus acidophilus“ überwacht alle Produktionsschritte: beginnend von der Kulturvermehrung des „lactobacillus acidophilus“ bis hin zur Endstufe der Mischung des Ac-i-prim®-Produktes. Nichts wird dem Zufall überlassen. Eine Selbstverständlichkeit ist auch die produktbezogene Verpackung des Ac-i-prim®-Produktes, die eine sachgemäße Lagerung ermöglicht. Hier hat re-scha® keine Kosten und Mühen gescheut. Die Wahl auf diesen bestimmten „lactobacillus acidophilus“ ist nicht rein zufällig gefallen. So enthält das Ac-i-prim® nur einen Milchsäurebakterien Stamm. Wie das Sprichwort „viele Köche verderben den Brei“ so schön sagt, können sich mehrere unterschiedliche Bakterienspezies gegenseitig in ihrer Ausübung behindern. Es ist äußerst schwierig, Bakterien verschiedener Spezies für ein Ergänzungsfuttermittel zu finden, die gemeinsam ihre Aufgaben erfüllen können. Ebenso ist der „lactobacillus acidophilus“ nicht verkapselt. Was hilft es dem Anwender bzw. dem Tier, wenn sich die Kapselhülle erst nach der Darmpassage öffnet? Dieses Risiko ist zu groß. Auch würde das Produkt bei der Verkapselung eine Vielzahl wertvoller lebender Bakterienkeime verlieren. Dieser besagte „laktobazillus acidophilus“ ist ein besonderes Isolat aus einer Spezie, die im Dünndarm der Zieltierarten häufig anzutreffen ist. Er ist auch u.a. in der Lage frei liegende Darmrezeptoren zu besetzen. Eine Besetzung von Dünndarmrezeptoren bedeutet wiederum weniger Platz im Darm für krankmachende Bakterien. Der „lactobacillus acidophilus“ zeigt keine Antibiotika-Resistenzen und daher muss das Ac-i-prim® nach Antibiotikagaben immer wieder neu angewendet werden. Laktobazillen mit Antibiotikaresistenzen bekommen in der EU auch keine Zulassung. Besonderer Wert wird beim Ac-i-prim® auch auf die Verwendung hochwertiger Zusatzkomponenten gelegt. Als Trägerstoff für die Milchsäurebakterien dient Maisstärke. Diese schafft ein sehr trockenes Medium. Dies ist eine der Grundvorrausetzungen für eine lange Lagerstabilität. Der Zusatz von Zichorienpulver mit dem Inhaltsstoff Inulin beschleunigt ganz maßgeblich den Start und das Wachstum der Milchsäurebakterien (bzw. Laktobazillen) im Dünndarm der Zieltierarten. Kleiner Hinweis: Inulin ist ein Präbiotikum und ein Stoff, der den nützlichen Bakterien (vor allem den Milchsäurebakterien) als Nahrungsquelle dient. So ist Zichorienpulver äußerst wichtig zur Ansiedlung von Milchsäurebakterien im Dünndarm von Tieren. Anwendung von Ac-i-prim® bei den verschiedenen Zieltierarten: 1.) Ziervögel: Bei der Erstanwendung sollte das Ac-i-prim® über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen (besser sogar über 3 Wochen) verabreicht werden. Weitere Anwendungen können beliebig gewählt werden: wie z.B. viermal im Monat, aber auch zweimal wöchentlich erfolgen. Zur unterstützenden Behandlung der Macrohabdiose, eine Krankheit, die durch Megabakterien ausgelöst wird, ist über einen Zeitraum von mindestens 4 – 6 Wochen neben dem Einsatz eines antimykotischen Medikamentes der Einsatz von Ac-i-prim® sinnvoll. Auch einer ständigen Verabreichung des Ac-i-prim®-Produktes über das gesamte Jahr steht nichts im Weg. Bei vorhersehbaren Stresssituationen (durch Futterumstellung, Transport, Ausstellung etc.) ist es ratsam, Ac-i-prim® zur Vorbeugung von Dysbiosen 2 – 3 mal wöchentlich, beginnend eine Woche vor dem Ereignis, zu verabreichen. Bei Papageien-Handaufzuchten wird das Ac-i-prim® in das Handaufzuchtfutter eingemischt. In der ersten Lebenswoche der Papageienbabys wird max. ½ Mikromesslöffel an Ac-i-prim® auf mindestens 3 Mahlzeiten am Tag verteilt gegeben bzw. in den auf Körpertemperatur abgekühlten Futterbrei eingerührt. Ab der 2. Lebenswoche wird ½ Mikromesslöffel an Ac-i-prim® einmal am Tag in den Futterbrei eingerührt. Sinnvoll ist diese Verabreichung hier schon spätestens am zweiten Lebenstag des Kükens und dann folgend über mindesten 3 – 4 Wochen. Bei der natürlichen Aufzucht (Fütterung über die Elterntiere) wird das Ac-i-prim® über das Futter der Elterntiere verabreicht. 2.) Brieftauben: Bei der Erstanwendung ist das Ac-i-prim® über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen zu verabreichen. Wichtig ist, dass diese Erstanwendung nicht erst spätestens kurz vor der „Reise“ geschieht, sondern mindestes 2 – 3 Monate früher und dann nachfolgend 1 – 2 mal wöchentlich. Im Zuchtbereich gilt: Einsatz des Ac-i-prim® vom 1.Lebenstag über das Futter der Elterntiere und dies mindestens über 7 Tage. Die Jungtauben erhalten nach dem Absetzen nochmals über ca. 5 Tage das Ac-i-prim® und dann folgend in regelmäßigen oder auch unregelmäßigen Abständen über 1 – 2 Tage. Die Reisesaison für Alt- und Jungtauben stellt eine besondere Herausforderung für den Brieftaubenzüchter dar. Um das Potential des „lactobacillus salivarius“ auszuschöpfen, sollte in diesem Bereich das Ac-i-prim® so zum Einsatz kommen, wie im re-scha-Reiseplan (siehe auch Flyer bzw. Internet: www.re-scha.de) beschrieben ist. Die Jungtauben sind während der Jungtierreise durch die sogenannte „Jungtaubenkrankheit“ in Bezug auf Bakterien- und Virusinfektionen besonders anfällig. Zur Unterstützung der Vitalität kann daher der Einsatz vom Ac-i-prim® während der gesamten „Jungtier-Reise“ über 5 Tage in der Woche Sinn machen. Ein großes gesundheitliches Problem für die Brieftauben sind Trichomonaden und Kokzidien. Wir wissen ja: Trichomonaden und Kokzidien sind „nur“ Sekundärerreger. Das bedeutet: ist die Dünndarmflora nicht intakt, können sich diese genannten Erreger besonders gut vermehren. Eine stabile Darmflora mit vielen gutmütigen Bakterien (wie z.B. Laktobazillen) kann das Risiko eines chronischen Verlaufes einer Trichomonaden- bzw. Kokzidieninfektion abmildern. Anwendung & Dosierung Die Verabreichung von Ac-i-prim® erfolgt in optimaler Form über das Futter. Hier bietet es sich an, das bekannte „Fru-tin-fluid®“ von re-scha® als Bindemittel zu verwenden. So geht nichts von der wertvollen Substanz verloren und die Laktobazillen erhalten dadurch noch zusätzlich Nahrung für ihre Vermehrung. Eine Verabreichung über das Trinkwasser ist nur dann ratsam, wenn die Tiere das Wasser innerhalb von 2-3 Stunden aufnehmen. So haben eigene Untersuchungen gezeigt, dass mit zunehmender Verweildauer von Ac-i-prim® im Trinkwasser die Sterblichkeitsrate der Laktobazillen deutlich zunimmt. Eine weitere Möglichkeit zur Verabreichung besteht darin, das Futter einfach mit Ac-i-prim® einzustauben. Es geht dann wohl etwas an Bakteriensubstanz verloren, aber oft gibt es keine andere Möglichkeit. Das Ac-i-prim® kann dabei nicht überdosiert werden, da ein zu viel an Bakterien wieder ausgeschieden wird. Auch stellen Laktobazillen ihre Vermehrung von selbst ein, wenn ein bestimmter pH-Wert in Dünndarm unterschritten wird. Zur Zuchtvorbereitung erhalten die Tiere über mindestens 14 Tage Ac-i-prim®. Zur Verbesserung der Eiqualität kann Ac-i-prim® aber auch über die gesamte Legephase verabreicht werden. Jungtiere erhalten vom 1.Lebenstag Ac-i-prim® mindestens über einen Zeitraum von 14 Tagen. Es ist aber auch eine längere Verabreichungszeit bedenkenlos möglich. Dosierung von Ac-i-prim®: Ac-i-prim® sollte möglichst über das gesamte Tagesfutter verabreicht werden. Die Dosierung beträgt ca. 3g/kg Futter (=1 leicht gehäufter Makro-Messlöffel) in Abhängigkeit vom Alter und Größe der Tiere. Als Dosierhilfsmittel liegen den Verpackungen entsprechende Messlöffel bei. Makro-Messlöffel in der 100 g Ac-i-prim®-Dose, leicht gehäuft gefüllt (= 3,0g) für ca. 30 Vögel, Brieftauben, Wachteln und Fasane pro Tag. Mikro-Messlöffel in der 40 g Ac-i-prim®-Dose, leicht gehäuft gefüllt (= 0,3g) für ca. 3-5 Vögel, Brieftauben, Wachteln und Fasane pro Tag. Makro-Messlöffel in der 40 g Ac-i-prim®-Dose, leicht gehäuft gefüllt (= 3,0g) für ca. 30 Vögel, Brieftauben, Wachteln und Fasane pro Tag. Mikro-Messlöffel in der 18 g Ac-i-prim®-Dose, leicht gehäuft gefüllt (= 0,3g) für ca. 3-5 Vögel, Brieftauben, Wachteln und Fasane pro Tag. Diese Produktinformation ist als Leitfaden für den richtigen Einsatz des Ac-i-prim®-Produktes zu sehen. Re scha® – ist auch gern bereit, detaillierte Auskunft über ganz spezielle Anwendungsmöglichkeiten zu geben.
Ergänzungsfuttermittel mit lebenden, probiotischen Milchsäurebakterien (sprich: Laktobazillen) für alle Ziervögel, Brieftauben Ac-i-prim® mit dem Lactobacillus acidophilus ist das Nachfolgeprodukt des legendären PT-12. Die Europäische Behörde hat diesen betreffenden Lactobacillus („lactobacillus acidophilus“) aufgrund von umfangreichen wissenschaftlich fundierten Studien zulassungsmäßig in die Kategorie „zootechnischer Zusatzstoff“ und in die Funktionsgruppe „Darmstabilisatoren“ eingeordnet. Die Wirkungsweise dieses „lactobacillus acidophilus“ ist sehr vielschichtig: a) er unterstützt die Entwicklung einer stabilen, weniger pathogenen Darmflora schon nach dem Kükenschlupf. Das bedeutet: er wirkt besonders coliformen Bakterien, Clostridien und Pilzen entgegen. b) durch die verbesserte Fermentierung von Kohlenhydraten und die Produktion von Milchsäure wird die Verdauungsfunktion angeregt. Die zusätzlich produzierte Milchsäure fließt in den Energiestoffwechsel. Mehr Energie bedeutet gleichzeitig auch einen Zusatzschub an Vitalität. c) die bessere Verstoffwechslung des Futters hat natürlich auch Auswirkungen auf die quantitative Eibildung und vor allem auf die qualitative Eischalenstabilität. Ac-i-prim® mit dem „lactobacillus acidophilus“ beinhaltet also das, was zur Unterstützung der Gesundheit der oben genannten Geflügelspezies notwendig ist. So ist auch der Grundgedanke beim Einsatz eines probiotischen Lactobacillus (bzw. eines probiotisch wirkenden Milchsäurebakteriums), eine Reduktion von Antibiotika herbeizuführen. Dies macht vor allem Sinn, da eine Resistenzbildung von antibiotisch wirkenden Substanzen ständig zunimmt und auf Dauer ein großes Problem im Geflügelbereich darstellt. Über 15 Jahre Erfahrung im Umgang mit Laktobazillen und dieses im Pharmabereich, hat mir eine unerschöpfliche Wissensbasis geschaffen. Dieses Wissen hat re-scha® auf den gesamten Herstellungsprozess des Ac-i-prim®- Produktes übertragen. Re-schas® Qualitätsansprüche und die seiner Kundschaft spiegeln sich in diesem Nahrungsergänzungsfuttermittel Ac-i-prim® mit lebenden Milchsäurebakterien (bzw. Laktobazillen) wieder. Größter Wert wird dabei auf das Einhalten der deklarierten Keimzahlen an lebenden Laktobazillen (sprich: Milchsäurebakterien) gelegt. Eine sehr hohe Konzentration von Laktobazillen im Ac-i-prim®-Produkt ist natürlich die Voraussetzung für die zielgerechte Wirkungsweise dieses Produktes. Das Labor der Produktionsfirma (sprich Kulturenfirma) des „lactobacillus acidophilus“ überwacht alle Produktionsschritte: beginnend von der Kulturvermehrung des „lactobacillus acidophilus“ bis hin zur Endstufe der Mischung des Ac-i-prim®-Produktes. Nichts wird dem Zufall überlassen. Eine Selbstverständlichkeit ist auch die produktbezogene Verpackung des Ac-i-prim®-Produktes, die eine sachgemäße Lagerung ermöglicht. Hier hat re-scha® keine Kosten und Mühen gescheut. Die Wahl auf diesen bestimmten „lactobacillus acidophilus“ ist nicht rein zufällig gefallen. So enthält das Ac-i-prim® nur einen Milchsäurebakterien Stamm. Wie das Sprichwort „viele Köche verderben den Brei“ so schön sagt, können sich mehrere unterschiedliche Bakterienspezies gegenseitig in ihrer Ausübung behindern. Es ist äußerst schwierig, Bakterien verschiedener Spezies für ein Ergänzungsfuttermittel zu finden, die gemeinsam ihre Aufgaben erfüllen können. Ebenso ist der „lactobacillus acidophilus“ nicht verkapselt. Was hilft es dem Anwender bzw. dem Tier, wenn sich die Kapselhülle erst nach der Darmpassage öffnet? Dieses Risiko ist zu groß. Auch würde das Produkt bei der Verkapselung eine Vielzahl wertvoller lebender Bakterienkeime verlieren. Dieser besagte „laktobazillus acidophilus“ ist ein besonderes Isolat aus einer Spezie, die im Dünndarm der Zieltierarten häufig anzutreffen ist. Er ist auch u.a. in der Lage frei liegende Darmrezeptoren zu besetzen. Eine Besetzung von Dünndarmrezeptoren bedeutet wiederum weniger Platz im Darm für krankmachende Bakterien. Der „lactobacillus acidophilus“ zeigt keine Antibiotika-Resistenzen und daher muss das Ac-i-prim® nach Antibiotikagaben immer wieder neu angewendet werden. Laktobazillen mit Antibiotikaresistenzen bekommen in der EU auch keine Zulassung. Besonderer Wert wird beim Ac-i-prim® auch auf die Verwendung hochwertiger Zusatzkomponenten gelegt. Als Trägerstoff für die Milchsäurebakterien dient Maisstärke. Diese schafft ein sehr trockenes Medium. Dies ist eine der Grundvorrausetzungen für eine lange Lagerstabilität. Der Zusatz von Zichorienpulver mit dem Inhaltsstoff Inulin beschleunigt ganz maßgeblich den Start und das Wachstum der Milchsäurebakterien (bzw. Laktobazillen) im Dünndarm der Zieltierarten. Kleiner Hinweis: Inulin ist ein Präbiotikum und ein Stoff, der den nützlichen Bakterien (vor allem den Milchsäurebakterien) als Nahrungsquelle dient. So ist Zichorienpulver äußerst wichtig zur Ansiedlung von Milchsäurebakterien im Dünndarm von Tieren. Anwendung von Ac-i-prim® bei den verschiedenen Zieltierarten: 1.) Ziervögel: Bei der Erstanwendung sollte das Ac-i-prim® über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen (besser sogar über 3 Wochen) verabreicht werden. Weitere Anwendungen können beliebig gewählt werden: wie z.B. viermal im Monat, aber auch zweimal wöchentlich erfolgen. Zur unterstützenden Behandlung der Macrohabdiose, eine Krankheit, die durch Megabakterien ausgelöst wird, ist über einen Zeitraum von mindestens 4 – 6 Wochen neben dem Einsatz eines antimykotischen Medikamentes der Einsatz von Ac-i-prim® sinnvoll. Auch einer ständigen Verabreichung des Ac-i-prim®-Produktes über das gesamte Jahr steht nichts im Weg. Bei vorhersehbaren Stresssituationen (durch Futterumstellung, Transport, Ausstellung etc.) ist es ratsam, Ac-i-prim® zur Vorbeugung von Dysbiosen 2 – 3 mal wöchentlich, beginnend eine Woche vor dem Ereignis, zu verabreichen. Bei Papageien-Handaufzuchten wird das Ac-i-prim® in das Handaufzuchtfutter eingemischt. In der ersten Lebenswoche der Papageienbabys wird max. ½ Mikromesslöffel an Ac-i-prim® auf mindestens 3 Mahlzeiten am Tag verteilt gegeben bzw. in den auf Körpertemperatur abgekühlten Futterbrei eingerührt. Ab der 2. Lebenswoche wird ½ Mikromesslöffel an Ac-i-prim® einmal am Tag in den Futterbrei eingerührt. Sinnvoll ist diese Verabreichung hier schon spätestens am zweiten Lebenstag des Kükens und dann folgend über mindesten 3 – 4 Wochen. Bei der natürlichen Aufzucht (Fütterung über die Elterntiere) wird das Ac-i-prim® über das Futter der Elterntiere verabreicht. 2.) Brieftauben: Bei der Erstanwendung ist das Ac-i-prim® über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen zu verabreichen. Wichtig ist, dass diese Erstanwendung nicht erst spätestens kurz vor der „Reise“ geschieht, sondern mindestes 2 – 3 Monate früher und dann nachfolgend 1 – 2 mal wöchentlich. Im Zuchtbereich gilt: Einsatz des Ac-i-prim® vom 1.Lebenstag über das Futter der Elterntiere und dies mindestens über 7 Tage. Die Jungtauben erhalten nach dem Absetzen nochmals über ca. 5 Tage das Ac-i-prim® und dann folgend in regelmäßigen oder auch unregelmäßigen Abständen über 1 – 2 Tage. Die Reisesaison für Alt- und Jungtauben stellt eine besondere Herausforderung für den Brieftaubenzüchter dar. Um das Potential des „lactobacillus salivarius“ auszuschöpfen, sollte in diesem Bereich das Ac-i-prim® so zum Einsatz kommen, wie im re-scha-Reiseplan (siehe auch Flyer bzw. Internet: www.re-scha.de) beschrieben ist. Die Jungtauben sind während der Jungtierreise durch die sogenannte „Jungtaubenkrankheit“ in Bezug auf Bakterien- und Virusinfektionen besonders anfällig. Zur Unterstützung der Vitalität kann daher der Einsatz vom Ac-i-prim® während der gesamten „Jungtier-Reise“ über 5 Tage in der Woche Sinn machen. Ein großes gesundheitliches Problem für die Brieftauben sind Trichomonaden und Kokzidien. Wir wissen ja: Trichomonaden und Kokzidien sind „nur“ Sekundärerreger. Das bedeutet: ist die Dünndarmflora nicht intakt, können sich diese genannten Erreger besonders gut vermehren. Eine stabile Darmflora mit vielen gutmütigen Bakterien (wie z.B. Laktobazillen) kann das Risiko eines chronischen Verlaufes einer Trichomonaden- bzw. Kokzidieninfektion abmildern. Anwendung & Dosierung Die Verabreichung von Ac-i-prim® erfolgt in optimaler Form über das Futter. Hier bietet es sich an, das bekannte „Fru-tin-fluid®“ von re-scha® als Bindemittel zu verwenden. So geht nichts von der wertvollen Substanz verloren und die Laktobazillen erhalten dadurch noch zusätzlich Nahrung für ihre Vermehrung. Eine Verabreichung über das Trinkwasser ist nur dann ratsam, wenn die Tiere das Wasser innerhalb von 2-3 Stunden aufnehmen. So haben eigene Untersuchungen gezeigt, dass mit zunehmender Verweildauer von Ac-i-prim® im Trinkwasser die Sterblichkeitsrate der Laktobazillen deutlich zunimmt. Eine weitere Möglichkeit zur Verabreichung besteht darin, das Futter einfach mit Ac-i-prim® einzustauben. Es geht dann wohl etwas an Bakteriensubstanz verloren, aber oft gibt es keine andere Möglichkeit. Das Ac-i-prim® kann dabei nicht überdosiert werden, da ein zu viel an Bakterien wieder ausgeschieden wird. Auch stellen Laktobazillen ihre Vermehrung von selbst ein, wenn ein bestimmter pH-Wert in Dünndarm unterschritten wird. Zur Zuchtvorbereitung erhalten die Tiere über mindestens 14 Tage Ac-i-prim®. Zur Verbesserung der Eiqualität kann Ac-i-prim® aber auch über die gesamte Legephase verabreicht werden. Jungtiere erhalten vom 1.Lebenstag Ac-i-prim® mindestens über einen Zeitraum von 14 Tagen. Es ist aber auch eine längere Verabreichungszeit bedenkenlos möglich. Dosierung von Ac-i-prim®: Ac-i-prim® sollte möglichst über das gesamte Tagesfutter verabreicht werden. Die Dosierung beträgt ca. 3g/kg Futter (=1 leicht gehäufter Makro-Messlöffel) in Abhängigkeit vom Alter und Größe der Tiere. Als Dosierhilfsmittel liegen den Verpackungen entsprechende Messlöffel bei. Makro-Messlöffel in der 100 g Ac-i-prim®-Dose, leicht gehäuft gefüllt (= 3,0g) für ca. 30 Vögel, Brieftauben, Wachteln und Fasane pro Tag. Mikro-Messlöffel in der 40 g Ac-i-prim®-Dose, leicht gehäuft gefüllt (= 0,3g) für ca. 3-5 Vögel, Brieftauben, Wachteln und Fasane pro Tag. Makro-Messlöffel in der 40 g Ac-i-prim®-Dose, leicht gehäuft gefüllt (= 3,0g) für ca. 30 Vögel, Brieftauben, Wachteln und Fasane pro Tag. Mikro-Messlöffel in der 18 g Ac-i-prim®-Dose, leicht gehäuft gefüllt (= 0,3g) für ca. 3-5 Vögel, Brieftauben, Wachteln und Fasane pro Tag. Diese Produktinformation ist als Leitfaden für den richtigen Einsatz des Ac-i-prim®-Produktes zu sehen. Re scha® – ist auch gern bereit, detaillierte Auskunft über ganz spezielle Anwendungsmöglichkeiten zu geben.
Flüssiges Ergänzungsfuttermittel für Ziervögel und Brieftauben Fru-tin-fluid®, früher auch als „Frutin“ bezeichnet, bindet unter Aushärtung pulverisierte Futtermittel dauerhaft an das Körner-, Keim-, Weich- bzw. Aufzuchtfutter. Fru-tin-fluid® enthält verschiedene Zucker biologischen Ursprungs. Viele gutmütige Mikroorganismen (z.B. Milchsäurebakterien, auch als Laktobazillen bezeichnet) benötigen zur Aufrechterhaltung ihres Stoffwechsels zuckerhaltige Substanzen unterschiedlicher Art. Milchsäurebakterien können sich unter günstigen Nahrungsbedingungen im Dünndarm deutlich besser vermehren. So konnte im Versuch nachgewiesen werden, dass sich Milchsäurebakterien in Verbindung mit Fru-tin-fluid® und dem re-scha® Produkt Tarsin um das 100- bis 1000-Fache im Dünndarm stärker vermehren können. Nennenswert ist in diesem Zusammenhang auch das im Fru-tin-fluid® enthaltene Zichorienpulver mit dem wertvollen Inhaltsstoff Inulin. Ein kleiner Hinweis: zur Verstoffwechslung des Inulins ist der Körper u. a. auf das Vorhandensein von Milchsäurebakterien angewiesen. Fru-tin-fluid® hat einen hohen Kohlenhydratanteil. Dieser sorgt für zusätzliche Energie in der Zucht, Reise und Mauser. Fru-tin-fluid® enthält eine Mischung aus tropischen und heimischen Früchten (Ananas, Aprikose, Erdbeere, Grapefruit, Heidelbeere, Johannisbeere, Papaya und Pfirsich). Mit ihren vielfältigen Vitalstoffen sorgen diese Fruchtsubstanzen für eine abwechslungsreichere Ernährung. Fru-tin-fluid® ergänzt die Mineralstoffversorgung durch den Zusatz von für den Körper hochverfügbarem Calciumgluconat. Fru-tin-fluid® reduziert durch sein hohes Bindevermögen („Klebeeffekt“) Nährstoffverluste, die zwangsläufig entstehen, wenn Futterpartikel mit Öl an das Futter gemischt werden und über längere Zeit im Futternapf verbleiben. Dank Fru-tin-fluid® kann der Anmischprozess flexibler gestaltet werden. Es muss nicht vor jeder Fütterung angemischt werden. So kann für mehrere Tage auf Vorrat gemischt werden, ohne zu befürchten, dass zugemischte Partikel vom Futter abfallen. Weiterhin ist ein Trend zu beobachten, dass sich viele Vogel- und Brieftaubenhalter den „Klebeeffekt“ vom Fru-tin-fluid® bei der Verabreichung von Medikamenten über das Futter zu nutzen machen. Anwendung & Dosierung Fru-tin-fluid® kann selbstverständlich über das ganze Jahr und auch über einen längeren Zeitraum angewendet. Fru-tin-fluid® ist für re-schas Milchsäurebakterien (siehe Ac-i-prim®) das ideale Bindemittel. Milchsäurebakterien, mit Fru-tin-fluid® an das Körnerfutter gebunden, bleiben über mindestens 5 Tage lebensfähig und dies auch bei Zimmertemperatur. Der Anmischprozess mit Fru-tin-fluid® kann folgendermaßen gestaltet werden: die Futtermenge wird zunächst ausgewogen, die für einen Tag bzw. auch für mehrere Tage benötigt wird. Dann gibt man die entsprechende Menge an Fru-tin-fluid® hinzu und rührt das Futter solange durcheinander, bis die meisten Futterpartikel mit Fru-tin-fluid® benetzt sind. Jetzt erst wird das zu bindende pulverisierte Ergänzungsfuttermittel (z.B. Tarsin, Frucht-mash, Immun-o-flash®, Poly-min) hinzugefügt. Ein zweiter Anmischbehälter ist für den Mischprozess sehr sinnvoll. So kann dann durch mehrmaliges Hin- und Her-Kippen des angerührten Futters eine optimale Verteilung aller zugebenen Stoffpartikel erzielt werden. Die so fertiggestellte Mischung kann direkt frisch verfüttert werden oder man lässt sie bei Zimmertemperatur einen Tag abtrocknen. Folgendes ist zu beachten, wenn re-schas® Milchsäurebakterien (siehe Ac-i-prim®) an das Futter gebunden werden sollen: Als erstes wird Fru-tin-fluid® mit den Milchsäurebakterien in einem Becher gut vermischt, damit später eine gleichmäßige Verteilung am Futter erzielt wird. Ist der nun zum Unterrühren entstandene „Brei“ zu zähflüssig, kann durch die Zugabe einiger Tropfen Wasser (re-schas® Panta-20 ist auch möglich) in eine etwas flüssigere Konsistenz gebracht werden. Dieser so entstandene Brei wird unter das Futter gerührt und erst im zweiten Schritt das bzw. die pulverisierten Ergänzungsfuttermittel (z.B. Tarsin, Frucht-mash, Immun-o-flash®, Poly-min) unter Umrühren hinzugefügt. Dosierung Körner- bzw. Keimfutter: ca. 8-20ml Fru-tin-fluid®/kg Futter. Weich- bzw. Aufzuchtfutter: ca. 20ml Fru-tin-fluid®/kg Futter. Sollte die Mischung zu trocken sein, kann selbstverständlich die Menge an Fru-tin-fluid® erhöht werden. Der Inhalt eines Esslöffels entspricht ca. 8-10ml Fru-tin-fluid®. Hinweis Fru-tin-fluid® ist keimfrei hergestellt und daher die Flüssigkeit immer aus der Flasche kippen und bitte keine Flüssigkeit mit einer Spritze aus der Flasche ziehen. Sollte der Flaschenhals mal etwas verklebt sein, dann bitte mit einem feuchten Küchenpapier reinigen. Nach Anbruch ist die Flasche unbedingt im Kühlschrank zu lagern und innerhalb von maximal 6 Monaten ist der Inhalt aufzubrauchen.
Ergänzungsfuttermittel für Brieftauben Magnesi-a-gold ist ein Ergänzungsfuttermittel für Brieftauben. Es enthält hochwertige Magnesiumverbindungen sowie organisches Calcium, die im Zusammenspiel für eine gute Verwertbarkeit im Körper sorgen. Verschiedene Eiweißträger ergänzen sich in optimaler Form zu einem ausgewogenen Aminosäurenverhältnis. Omega-3-Fettsäuren liegen in einer für den Stoffwechsel direkt verfügbaren Form vor. Die Verwertung wird durch den Emulgierungshilfsstoff Lecithin unterstützt. Hochleistungs-Brieftauben benötigen ebenso wie ein Hochleistungssportler Magnesium als Schutz vor Muskelübersäuerung und zur Unterstützung der Muskelkontraktionen. Magnesium ist weiterhin für mehr als 300 verschiedene Stoffwechselprozesse im Körper wichtig. Das Zusammenspiel von organischem und anorganischem Magnesium in Verbindung mit wertvollen Calciumquellen sorgt für eine optimale Einlagerung im Körper und damit auch für die beabsichtigte Wirkung im Stoffwechsel. Magnesi-a-gold enthält Eiweißträger (verschiedene Hefen und Reisprotein) unterschiedlichster Art. Hefe ist nicht gleich Hefe. In ihrer Zusammensetzung an Aminosäuren sind Hefen unterschiedlich. So wurde bei der Auswahl der Hefen vor allem darauf geachtet, dass sie sich hinsichtlich des Aminosäurenverhältnisses optimal ergänzen. Das Reisprotein erweitert und verbessert das Aminosäurenspektrum in idealer Art. Magnesi-a-gold beinhaltet Omega-3-Fettsäuren der besonderen Art. Es sind langkettige Fettsäuren (DHA genannt). Diese stammen nicht aus Fischen, sondern aus speziellen Algen. Es ist bekannt, dass Omega-3-Fettsäuren aus Algen deutlich weniger zur Oxidation als die aus Fischen neigen. Auch der Anteil an DHA, der besonders für den Stoffwechsel interessant ist, liegt wesentlich höher. Diese langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (DHA) können vom tierischen Körper selbst nicht ausreichend gebildet werden. Sie müssen zusätzlich mit der Nahrung aufgenommen werden. Die DHA werden daher auch als essentielle Fettsäuren bezeichnet. Diese wichtigen Omega-3-Fettsäuren helfen, die Adern frei und das Blut fließfähig zu halten. Die DHA haben einen positiven Einfluss auf die Zellmembran. Je höher der Anteil an ungesättigten Fettsäuren ist, desto beweglicher und belastbarer werden die Membranen. Lecithin als Emulgierungshilfsstoff ist eine wichtige Komponente im Magnesi-a-gold. Fettsäuren (wie z.B. DHA) benötigen zum Einbau im Körper Lecithin. Anwendung & Dosierung Zucht: eine regelmäßige Verabreichung (2-3 mal wöchentlich) sorgt in der Aufzucht für ein gutes Wachstum der Jungtauben. Magnesi-a-gold kann auch im Wechsel mit Tarsin verabreicht werden. Reise: Besonders wichtig ist Magnesi-a-gold in der Reisevorbereitung. Bevor die Reisetauben im Frühjahr wieder Freiflug erhalten, sollte Magnesi-a-gold täglich über 7 Tage verabreicht werden. Dies beugt durch eine Reduzierung der Muskelübersäuerung dem sogenannten „Schieffliegersyndrom“ vor. Ebenso unterstützt es die Blutzirkulation. Während der Reise ist Magnesi-a-gold nur am Wochenanfang zu verabreichen. Die Tauben sind ruhiger und haben dadurch mehr Zeit zur Regeneration. Am Anfang der Reise benötigt die Taube eine etwas höhere Menge an Magnesium. Ist die Taube voll im Reisetraining, kann die Gabe von Magnesi-a-gold etwas gedrosselt werden. Bei regelmäßiger Anwendung kann auf eine zusätzliche Magnesiumergänzung verzichtet werden. Mauser: in diesem Bereich kommen vor allem die DHA, das ausgeglichene Aminogramm und Lecithin des Magnesi-a-gold´s zur vollen Entfaltung. Dosierung Dosierung: Zucht: 3 x wöchentlich 1 gestrichener Dosierlöffel/kg Körnerfutter Reise: vor Beginn der Trainingsflüge 1 gestrichener Dosierlöffel/kg Körnerfutter täglich über 7 Tage, dann wöchentlich 2 Tage. Während der Reisesaison möglichst am Wochenanfang (Montag und Dienstag, wenn Sonntag der Rückkehrtag ist) 1-2 gestrichene Dosierlöffel/kg Körnerfutter je nach Beanspruchung der Taube beim vorangegangenen Flug. Mauser: 3 x wöchentlich 1 gestrichener Dosierlöffel/kg Körnerfutter
Flüssiges Ergänzungsfuttermittel für Ziervögel und Brieftauben Panta-20 enthält in einer konzentrierten und ernährungsphysiologisch ausgewogenen Form wertvolle Aminosäuren und Vitamine, die für eine optimale Kondition und ein starkes Immunsystem benötigt werden. Für eine reibungslose Stoffwechseltätigkeit sind vor allem folgende Aminosäuren äußerst wichtig: Alanin, Arginin, Asparaginsäure, Cystein, Isoleucin, Histidin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Prolin, Serin, Threonin, Tryptophan und Valin. So weiß man heute, dass vor allem die Aminosäuren Cystein, Glutaminsäure, Glycin und Methionin eine herausragende Rolle im Aufbau des Immunsystems spielen, indem sie die Bildung von Antikörpern und Immunglobulinen fördern. Vor allem die Glutaminsäure besitzt eine Schlüsselfunktion im Bereich der der Stimulierung des körpereigenen Hormonsystems. Panta-20 enthält Rohprodukte natürlichen Ursprung, die diese Aminosäuren enthalten. Auch wichtige B-Vitamine dürfen in der Ernährung nicht fehlen. Sie spielen eine Rolle bei der Freisetzung und Nutzbarmachung der Energie in der Nahrung und sind für den Kohlenhydrat- sowie Eiweißstoffwechsel unverzichtbar. Auch an der Bildung der roten Blutkörperchen sind sie durch das Vitamin B12 beteiligt. Das enthaltene L-Carnitin ist vor allem für den Transport von Fettsäuren bedeutsam. Es schleust die Fettsäuren zu ihrem Abbauort. L-Carnitin unterstützt auch die Glucosebildung aus den Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin. Viele biochemische Prozesse können ohne die direkte oder indirekte Unterstützung von L-Carnitin nicht ablaufen. Auch über eine immunstimulierende Funktion des L-Carnitin wird mittlerweile diskutiert. Anwendung & Dosierung Brieftauben Dosierung über das Trinkwasser: 2-3ml/l Trinkwasser In der Regel wird Panta-20 über das Trinkwasser verabreicht. Unser Tipp: Geben Sie die entsprechende Dosis (2-3ml/kg Körnerfutter) in eine kleine Menge „Frutin“, alles gut verrühren und dem Körnerfutter beimischen. Dies sichert eine gute Aufnahme und die Tränke bleibt sauber. Zucht: Vor der Anpaarung ist Panta-20 über 10 Tage zu verabreichen. Während der Jungtieraufzucht (Nestlingszeit) sollte Panta-20 zweimal wöchentlich gegeben werden. Reise: Der sinnvolle Einsatz des Panta-20 ist am Rückkehr- und Folgetag. Die Dosierungshöhe (2-3ml/l Trinkwasser) sollte sich nach der Belastung der Taube am Flugtag richten. Ebenfalls ist die Verabreichung am Tag vor dem Einsatz wichtig. Falls am Flugtag sehr warmes Wetter erwartet wird, kann Panta-20 auch noch früh morgens am Einsatztag verabreicht werden. Bei der Gabe von Panta-20 am Einsatztag sollte es nur über das Körnerfutter verabreicht werden, damit gewährleistet ist, dass die Tauben bei „sauberer“ Tränke (ohne Zusätze) genügend Wasser aufnehmen. Bewährt hat sich in diesem Fall der Einsatz der 100ml Sprühflasche. Mauser: Panta-20 enthält in hoher Konzentration die schwefelhaltige Aminosäure L-Methionin, so wie wir bereits wissen. Diese besondere Aminosäure wie auch alle übrigen im Panta-20 enthaltenen Aminosäuren können ihre beste Wirkung entfalten, wenn Panta-20 über den gesamten Mauserverlaufes täglich in einer Dosierung von ca. 2ml/l Trinkwasser verabreicht wird. Nach Antibiotikabehandlungen: Panta-20 ist über einen Zeitraum von mindestens 5 Tagen zu verabreichen. Vor und nach Ausstellungen: Panta-20 wird über einen Zeitraum von mindestens 5 Tagen gegeben.
Poly-min enthält Mineralien, die Tauben tagtäglich für ihren Stoffwechsel benötigen. Besonders reichhaltig ist das Poly-min an fein gemahlenen fossilen Austernschalen . Diese sind dafür bekannt, dass sich bei ihnen im Gegensatz zum gemahlenen Kalkstein das Calcium verzögert löst. Dies hat den Vorteil, dass die Taube eine gleichmäßige Calciumversorgung erhält. Tests haben gezeigt, dass fossile Austernschalen als verzögert lösliche Ca-Quelle eine positive Beeinflussung von Tiergesundheit, Wohlbefinden und Leistungssicherung bringen. Eine weitere Bereicherung im Poly-min ist der Algenkalk. Hier sind vor allem die in ihm reichhaltig enthaltenen und biologisch gut verfügbaren Spurenelemente zu nennen. Auch ist dem Poly-min Calciumgluconat, eine hochwertige Calciumquelle, zugesetzt. Poly-min enthält als Besonderheit Betain. Es ist ein Naturprodukt aus der Zuckerrübe. Betain ist ein Methylgruppenlieferant und Energiebooster zugleich. Betain entfaltet im Darm osmoregulatorische Wirkungen und stabilisiert ihn zugleich. Weiterhin ist Betain dafür bekannt, dass es die Kokzidienprophylaxe unterstützt. Poly-min hat sich zur Vorbeugung von Rachitisstörungen und Eischalenmissbildungen bewährt. Anwendung & Dosierung 100 mg (z.B. Wellensittich) 500 mg (Taube) pro Tier und Tag über das Futter streuen oder im Naschnapf anbieten. 1 gestrichen gefüllter Messlöffel (= 5g Poly-min) für 10 Tauben pro Tag. Zusammensetzung Austernschalen, Algenkalk, Calciumcarbonat, Dicalciumphosphat, Calcium-Natriumphosphat, Calciumciuconat, Calcium-Magnesium-Carbonat, Natriumchlorid Inhaltsstoffe Calcium: 32,00 % Phosphor: 4,00 % Natrium: 1,00 % Magnesium: 0,80 % Zusatzstoffe je 1000 g: Vitamin A: 100.000 I.E. Vitamin D3: 10.000 I.E. Vitamin B1: 25 mg Vitamin B6: 100 mg Vitamin B12: 660 mcg Nikotinsäure: 530 mg Folsäure: 30 mg Biotin: 4.000 mcg Betain: 4.000 mg Zink: 600 mg Mangan: 500 mg Kupfer: 75 mg Jod: 6 mg Kobalt: 2,5 mg Selen: 1 mg Hinweis Dieses Mineralfutter darf wegen der gegenüber Alleinfuttermitteln höheren Gehalte an Vitamin A, Vitamin D3 und Spurenelementen an Brieftauben nur bis zu 10 % der Tagesration verfüttert werden.
Flüssiges Ergänzungsfuttermittel für Ziervögel und Brieftauben Tarsin, früher im Vogelbereich auch als „Sintra“ bezeichnet, ist ein „Allrounder“. Mittlerweile über zehn Jahre in derselben Zusammensetzung. Ursprünglich zur Unterstützung der PT-12-Laktobazillen (l. salivarius) entwickelt. Größter Wert wird dabei auf die für die PT-12-Laktobazillen richtige Nahrungsquelle gelegt. So enthält Tarsin ausgesuchte Gemüsearten, die den Laktobazillen zur Ansiedlung und Vermehrung im Darm größtmöglichen Nutzen bringen. So gesehen ist Tarsin für das PT-12-Produkt eine präbiotische Nahrungskomponente. Tarsin in Kombination mit „Frutin“ schafft es, die PT-12-Laktobazillen im Dünndarm um das 100- bis 1000 Fache stärker zu vermehren. Tarsin ist ein „Allrounder“. Mittlerweile über 15 Jahre in derselben Zusammensetzung. Ursprünglich zur Unterstützung von Milchsäurebakterien (auch als Laktobazillen bezeichnet) entwickelt. Größter Wert wird dabei auf die für Milchsäurebakterien richtige und effiziente Nahrungsquelle gelegt. So enthält Tarsin ausgesuchte Gemüsearten, die den Milchsäurebakterien zur Ansiedlung und Vermehrung größtmöglichen Nutzen bringen. So gesehen ist Tarsin für ein Milchsäurebakterien-Produkt (z.B. Ac-i-prim®) eine präbiotische Nahrungskomponente. Tarsin in Kombination mit dem re-scha®-Produkt Frutin (auch als Fru-tin-fluid® bezeichnet) schafft es, Milchsäurebakterien im Dünndarm um das 100- bis 1000 Fache stärker zu vermehren. Tarsin ist, wie schon gesagt ein „Allrounder“. Reich an Lecithin und Carnitin, die beide für einen reibungslosen Fettstoffwechsel notwendig sind und dadurch zusätzlich Energie frei machen. Tarsin bessert auch mit seinen hochwertigen Proteinquellen, die natürlichen Ursprungs sind, den Aminosäurenpool des Körpers auf. Tarsin enthält in ausgewogener Menge die Grünlippmuschel. Sie ist der Geheimtipp für eine gute Gelenkmotorik. Die Grünlippmuschel enthält in hoher Konzentration Glycosaminglykane (sog. GAGs), die eine ausgezeichnete Bioverfügbarkeit haben. Nicht unerwähnt sollen die Omega-3-Fettsäuren bleiben. So können die Inhaltsstoffe der Grünlippmuschel zum Aufbau von Bindegewebe, Gelenkknorpel und Gelenflüssigkeit („Gelenkschmiere“) beitragen. Tarsin mit den Zusätzen von Vitamin E und Selen sollen vor allem die Fettstoffe vor dem Zugriff freier Radikale geschützt werden. Tarsin als „Allrounder“ ist natürlich auch mit den wichtigsten Spurenelementen bestückt. Diese liegen in anorganischer sowie auch in chelatierter Form vor. Mittlerweile ist ja hinlänglich bekannt, dass organisch gebundene Spurenelemente die Darmwand besser als anorganische passieren können. Der Körper benötigt aber beide Verbindungsformen. Besonderen Wert wird auf das richtige Verhältnis der Spurenelemente zueinander gelegt. Übermäßiger Einsatz einzelner Spurenelemente (u.a. Eisen) führt zur Hemmblockade der Absorption von für den Körper ganz wichtiger Elemente (wie z.B. Zink und Mangan). Vielfach werden, so wie ich es aus wissenschaftlicher Sicht sehe, Spurenelemente mit Mengenelementen verwechselt. Dem Tier wird dabei kein Gefallen getan. Daher gibt es derartige Produkte mit einseitiger Bestückung von Spurenelementen bei mir nicht im Programm. Tarsin geht aber über den Grundgedanken des präbiotischen Effektes weit hinaus. Die letzten zehn Jahre haben gezeigt, dass es auch in der Zucht die Paarungsbereitschaft, die Befruchtung und das Wachstum der Jungtiere unterstützen kann. Tarsin konditioniert die Taube für die Reise und fördert gleichermaßen eine beeindruckende Leistungsbereitschaft und das auch unter schwierigen Reisebedingungen (Gegenwindflüge). Ein unvergesslicher Ausspruch eines deutschlandweit sehr angesehenen Brieftaubenzüchters liegt mir dabei immer in den Ohren: „mit Tarsin können meine Tauben nach Moskau und zurück fliegen“. Anwendung & Dosierung Damit Tarsin seine Wirkung optimal entfalten kann, sollte es möglichst mit Frutin (=Fru-tin-fluid®) an das Futter gebunden werden. Tarsin und Frutin ergänzen sich auch in ihrer Wirkung. Da Frutin einen sehr guten Klebeeffekt hat, kann das Futter auch für mehrere Tage im Voraus angemischt werden. Die Fütterung mit Tarsin sollte sich nicht nur auf eine Mahlzeit pro Tag beschränken, sondern soll auf die morgend- und abendliche Futtergabe ausgedehnt werden. Tarsins volles Wirkungspotenzial kann sich besonders dann entfalten, wenn bei der Erstanwendung gleichzeitig ein Milchsäureprodukt (z.B. Ac-i-prim®) über einen Zeitraum von 10-14 Tagen zur Anwendung kommt. zur Anwendung kommen. Milchsäurebakterien bleiben am Futter, das mit Frutin (=Fru-tin- fluid®) und Tarsin angemischt ist, auch bei Zimmertemperatur über lange Zeit uneingeschränkt lebensfähig. In der Reisevorbereitungsphase (Frühjahr) ist Tarsin vor allem durch die besonderen Eigenschaften der Grünlippmuschel die ideale Ergänzung zum Magnesi-a-gold. Tarsin bringt inhaltlich alle Voraussetzungen für einen reibungslosen Mauserverlauf mit. Überrascht ist der Tauben- und Vogelzüchter immer wieder bei der Mauseranwendung über das intakte und glänzende Federkleid seiner Tiere. Dosierung Dosierung: Brieftauben Zucht: 1 gestrichener Messlöffel Tarsin/kg Körnerfutter täglich über den gesamten Zuchtverlauf. Reise: 2 gestrichene Messlöffel Tarsin/kg Körnerfutter an 2-3 aufeinander folgenden Tagen, möglichst zum Wochenende hin. Nach einem sehr schwerem Reiseverlauf in den ersten zwei Tagen nach der Rückkehr. Dann zum Wochenende hin einen Tag später beginnen. Siehe dazu auch den „Reiseplan“. Mauser: 1-2 gestrichene Messlöffel Tarsin/kg Körnerfutter an mindestens drei Tagen in der Woche bzw. 1 gestrichener Messlöffel Tarsin/kg Körnerfutter pro Tag. Dosierung: Ziervögel Zucht (bzw. Zuchtvorbereitung) und Mauser: 1-2 gestrichene Messlöffel Tarsin/ kg Körnerfutter, Weichfutter bzw. Keimfutter. Die Dosierung sollte beim Aufzuchtfutter (bzw. Eifutter) bei 4 leicht gehäuften Messlöffel pro kg Futter liegen. Tarsin kann selbstverständlich auch außerhalb der Zucht, Reise und Mauser angewendet werden 1 Messlöffel, Inhalt gestrichen gefüllt = 4g Tarsin. Sie können auch re-schas kostenlosen Support bei schwierigen Problemstellungen nutzen. Bin immer gern bereit zu helfen. Einfach anrufen bzw. E-Mail senden. Hinweis Nach Anbruch des vakuumverschweißten Folienbeutels den Inhalt am besten in eine Frischhaltebox umfüllen und im Kühlschrank lagern. Zusammensetzung: Rohprotein: 16,00 % Rohfett: 6,50 % Rohfaser: 4,10 % Rohasche: 31,00 % Gesamtzucker: 15,00 % Zusatzstoffe je kg: Vitamin E (alpha-Tocopherolacetat): 2000 mg Vitamin C: 2000 mg L-Carnitin: 12500 mg Kupfer aus Aminosäuren-Kupferchelat, Hydrat: 105 mg